Sonntag, 22. Juli 2012

Konstanz und Kreuzlingen im Juli 2012

 
Kunstgrenze
Dörflinger ersetzte 2007 den abgerissenen Maschendraht-Grenzzaun zwischen Konstanz und Kreuzlingen durch eine „Kunstgrenze“, bestehend aus 22 Tarot-Skulpturen mit den Motiven der Grossen Arkana. Die 6 Meter hohen, rot beschichteten Skulpturen aus Edelstahl stehen auf 2 Meter hohen silbergetönten Edelstahlsockeln, in die die Titel der Skulpturen in vier Sprachen eingefräst wurden. Die Skulpturen werden nachts angestrahlt; sie sind inzwischen das gemeinsame Seezeichen von Konstanz und Kreuzlingen.






 Der romantische Hafen von Konstanz



 Der Bahnhofturm von Konstanz

 Am Hafen von Konstanz



 Ferdinand Graf von Zeppelin

 



 Blick auf das Münster von Konstanz

 
Das Konzil von Konstanz (5. November 1414–22. April 1418) wurde auf Betreiben König Sigismunds von Papst Johannes (XXIII.) einberufen. Gastgeber war Fürstbischof Otto III. von Hachberg.
Der wichtigste Punkt der Verhandlungen des Konzils war die causa unionis das Abendländische Schisma sollte beendet und damit die Einheit der Kirche wiederhergestellt werden. Die causa reformationis bezieht sich auf notwendige Reformen innerkirchlicher Zustände. Schließlich sollten in der causa fidei Fragen der kirchlichen Verkündigung und Sakramentslehre geklärt und damit die Ketzerei wirksam bekämpft werden.

 Kunstobjekt vor dem Konzil




 Portal vom alten Rathaus


 Busstation mit eingenwilligen Formen

 Konstanz hat wunderbar renovierte Altstadthäuser








 Das Münster











 Der Kaiserbrunnen in der Altstadt


 Kunstobjekte beim Sea Life




 Seepark Kreuzlingen



 Weiher im Park


 Der Kräutergarten im Seepark

 Eibisch

 Goldmelisse



 Färberkamille

 Grünfrosch

 Biotop im Seepark



 Am See bei Kreuzlingen

 Aussichtsturm

 Die Frau im Wind



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